Auch in diesem Jahr gab es leider wieder zahlreiche Einsätze, bei denen Kolleginnen und Kollegen seelisch oder körperlich verletzt wurden. Als bekanntes Beispiel sollen hier die Ereignisse rund um die Eröffnung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt dienen - doch auch in Bremen gab es Fälle, die Polizeibeamten vieles abverlangt haben. Der jüngste Fall liegt erst ein paar Tage zurück: Der Angriff mit Steinen auf einen Streifenwagen, in dem eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter an einer Gruppe Demonstranten vorbeigefahren war.

Für all jene, die aufgrund ihre Berufes gar nicht anders können, als dabei zu sein, und die durch die Erlebnisse dennoch Schaden nehmen, unterhält unsere Gewerkschaft die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft. Sie bietet den Betroffenen die Möglichkeit, das Erlebte in Ruhe zu verarbeiten. In unseren Stiftungshäusern in Bayern können Kolleginnen und Kollegen nach einem gravierenden dienstlichen Ereignis ein paar Tage „Auszeit“ zu nehmen, selbstverständlich kostenlos. 

Unsere Hilfe ist dabei keinesfalls abhängig von einer Mitgliedschaft in der DPolG - uns geht es um den Menschen in der Uniform!

Die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft finanziert sich ausschließlich aus Spenden, und darauf sind wir stolz! Wenn auch Sie die Arbeit der Stiftung für Polizeibeamtinnen und -beamte unterstützen möchten, können Sie dies durch eine Spende tun:

Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft

IBAN: DE70 7009 0500 0001 9999 90

BIC: GENODEF1S04

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Frohe Weihnachten!

Anmelden

Die DPolG-App

DPolG bei Twitter