Am 22. September hatte die Bremische Bürgerschaft über die Überstundenbelastung der Polizei gestritten und entschieden, die insgesamt über 300.000 angefallen Überstunden nicht finanziell zu vergüten. Gestern wurde nun deutlich, dass die Geringschätzung der Landesregierung für ihre Polizei damit noch lange kein Ende gefunden hat:

Der einheitliche Beförderungstermin wird wieder einmal aus haushaltspolitischen Gründen um sechs Monate verschoben. Mit dieser scheinbar gut funktionierenden Sparmaßnahme macht Rot-Grün ein weiteres Mal die Hoffnungen von Kolleginnen und Kollegen zunichte, für ihre erbrachten Leistungen belohnt zu werden.

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