20150730 EhrenamtskarteDie Ehrenamtskarte mit ihren Vergünstigungen bei annähernd 1.300 Partnerinnen und Partnern in Bremen und Niedersachsen steht ab sofort auch Jugendlichen zur Verfügung. "In Gesprächen mit der niedersächsischen Staatskanzlei ist es gelungen, das Mindestalter von 18 Jahren für die gemeinsame Karte aufzuheben", sagte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport.

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In den Monaten Juli und August widmen sich Präventionsexperten der Polizei Bremen dem Straßenraub und bieten kostenlose Seminare zum Thema "Selbstbehauptung" an.

In den Seminaren wird erklärt, wie man sich vor einem Straßenraub schützen kann. Es geht allerdings nicht darum, einen Angreifer per "Schulterwurf" zu Boden zu bringen. Solche Techniken verlangen viel Übung und Zeit. In erster Linie sollen Gefahren möglichst vorher erkannt und mit anderen Mitteln gebannt werden.

Weiterlesen: Seminar der Polizei Bremen: Selbstbehauptung

wendt rainerDie Deutsche Polizeigewerkschaft fordert wegen zunehmender Ausschreitungen und Übergriffe ein Verbot von Demonstrationen vor Flüchtlingsheimen. "Wir brauchen ein Bannmeile um Flüchtlingsunterkünfte", sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der Saarbrücker Zeitung. In einem Radius von einem Kilometer müsse es verboten werden, zu demonstrieren. Ähnliche Regeln gelten beispielsweise für Parlamentsgebäude.

Weiterlesen: Wendt regt Bannmeile um Flüchtlingsheime an

Elektronische Gesundheitskarte 2011Zwanzig Jahre, nachdem die elektronische Krankenversichertenkarte den Krankenschein abgelöst hat, schafft es endlich auch das Land Bremen, seinen Polizei- und Feuerwehrbeamten einen ebenbürtigen Ersatz für den bis heute üblichen Krankenschein der Heilfürsorge zukommen zu lassen.

Weiterlesen: Versichertenkarte für Heilfürsorgeberechtigte

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bremen fordert von allen Beteiligten einen sachlicheren Umgang in der Diskussion um die Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. „Bei allen Schwierigkeiten, die entstanden sind und möglicherweise noch entstehen werden, sollte nicht vergessen werden, dass wir über Notunterkünfte sprechen, in denen die Jugendlichen nur vorübergehend untergebracht werden, weil es ad hoc keine andere Möglichkeit gibt,“ so Jürn Schulze, Landesvorsitzender der Gewerkschaft.

Weiterlesen: Flüchtlingshilfe darf nicht ideologisch bewertet werden!

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