Die Bundestarifkommission mit der DPolG Besetzung Michael Hinrichsen, Michael Adomat, Gerd Vieth, Manfred Riehl und Beate Petrou haben gemeinsam mit anderen dbb Mitgliedern ein schwieriges, aber annehmbares Ergebnis für die Angestellten der Länder erreicht!

Im Detail:

Erhöhung der Tabellenentgelte ab:
- 01.01.2017 um 2,0%, mindestens 75 Euro (rückwirkend)
- 01.01.2018 um weitere 2,35%

Ab 01.01.2018: Einführung Stufe 6 ab EG 9 mit 50% Auszahlung - 01.10.2018: Auszahlung zweite Hälfte der Stufe 6.

Prozessvereinbarung zur allgemeinen Entgeltordnung mit genauen Regelungen des Ablaufs und fester Terminvereinbarung (darin die Tarifpflege und Stufengleicher Aufstieg). Dieses soll bis 2018 abgeschlossen sein, damit in der folgenden Tarifrunde 2019 über die Inkraftsetzung der geeinten Änderungen entschieden werden kann.

Nun gilt es, das Ergebnis zeit- und inhaltsgleich für unsere Beamtinnen und Beamten umzusetzen! In vielen Bundesländern (u.A. Hamburg) gibt es diese Zusage schon, Niedersachsen wird auch nachziehen.


Die DPolG Bremen wird dafür kämpfen, dass auch die Kolleginnen und Kollegen nicht von dieser Einkommensentwicklung abgekoppelt werden!

Die hervorragende Arbeit muss belohnt gewürdigt werden!

schluss mit trocken brot

 

AUFRUF zu einer verlängerten Mittagspause!


Zum Auftakt der TV-L Tarifverhandlungsrunde 2017/2018 wollen wir unseren Forderungen auf eine gerechte Erhöhung der Angestelltenentlohnung und auf eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifeinigung auf die Beamtenbesoldung Nachdruck verleihen! Denn die Ergebnisse der TV-L Tarifverhandlungen sind wegweisend für die Besoldungserhöhung!

 

Ort: Magistrat Bremerhaven, Westseite Stadthaus 1, Arkaden
Zeit: Mittwoch, 18. Januar 2017, 12:00 bis 14:00 Uhr

 

Jede/r Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sollte sich beteiligen!

Weiterlesen: Tarifverhandlungen 2017 - Aufruf zur verlängerten Mittagspause in Bremerhaven am 18.01.2017

Auch Helfer brauchen Hilfe – Sei Teil der Solidargemeinschaft

Die DPolG ist bundesweit die einzige Polizeigewerkschaft die über eine Stiftung verfügt. Für die DPolG ist Solidarität nicht nur ein Wort, sondern gelebte Praxis in der Stiftung.

Sei Teil dieser Solidargemeinschaft und mach es den Kolleginnen und Kollegen nach, die durch die Einrichtung eines Dauerauftrages oder einer einmaligen Spende die DPolG Stiftung finanziell unterstützen und damit einen Beitrag leisten, dass Kolleginnen und Kollegen - vielleicht auch mal dir - Hilfe angeboten werden kann.

Mit dem „Poli-Soli“ bist du dabei. 1 Euro pro Monat tut dir nicht weh. In der Masse kann es aber vielen Kolleginnen und Kollegen helfen.

Die DPolG Stiftung hat in den letzten 18 Jahren einer Vielzahl von Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet – ohne Rücksicht auf ihre gewerkschaftliche Zugehörigkeit – nach traumatischen Ereignissen, wie Winnenden u. a. , helfen können.

Auch nach Würzburg, München und Ansbach müssen Kolleginnen und Kollegen das Gesehene und Erlebte verarbeiten. Die DPolG Stiftung steht ihnen bei.

Schlimme Erlebnisse im Berufs- und Privatleben verletzen Körper und Seele und beeinträchtigen nachhaltig die Einsatzmöglichkeit im Dienst für die Mitmenschen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Kolleginnen und Kollegen oft mit ihren Sorgen und Nöten in unserer Gesellschaft alleine gelassen werden.

Genau hier setzt das Engagement der DPolG Stiftung an: Wir möchten Kolleginnen und Kollegen helfen, durch Ruhe, Natur und Erholung, fern ab vom Alltag, zu neuen Kräften zu kommen und sie somit unterstützen die "Schutzweste der Seele" wieder zu stärken:
Stiftung der DPolG

Sparda Bank München eG
IBAN: DE70 70090500 0001999 990
BIC: GENODEF1S04

Mehr Infos: www.dpolg-stiftung.de

Am 26. Juni 2016 haben wir mit einem Brief an alle Parteien und Gruppen in der Bremische Bürgerschaft um Unterstützung für das Bemühen gebeten, mit einer Gesetzesänderung dafür zu sorgen, dass das Land Bremen zukünftig in Vorleistung tritt, wenn Polizeibeamte von Straftätern verletzt werden und ihre dadurch entstandenen zivilrechtlichen Ansprüche gegen den Verursacher nicht durchsetzen können. 
Wir freuen uns, dass die CDU eine parlamentarische Vorreiterrolle übernimmt und einen entsprechenden Gesetzesentwurf in die Bremische Bürgerschaft einbringt. Vielen Dank für die Unterstützung!

Unter der Überschrift "Hilfe für traumatisierte Polizisten" hat der Weser Kurier am 17. Juni 2016 einen Artikel über die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft veröffentlicht. Wer ihn nachlesen möchte, kann das hier tun. 

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